Monatelange Verzögerung bei dringendem…
Monatelange Verzögerung bei dringendem Antrag auf Haushaltshilfe
Wir haben bereits vor der Geburt unseres dritten Kindes einen Antrag auf Haushaltshilfe gestellt, ärztlich bescheinigt aufgrund von Schwangerschaftsbeschwerden. Seit über einem Monat verlängert die BKK Pfalz die Entscheidungsfrist immer wieder (zuletzt auf über zwei Monate nach Antragstellung), jedes Mal mit Verweis auf den Medizinischen Dienst. Eine echte Entscheidung gibt es bis heute nicht.
Auf telefonische Nachfrage, auch durch unsere Hebamme, wurde uns eine angebliche 10-Tage-Grenze für den Anspruch genannt, die im Gesetz so nicht existiert. Diese Frist hat die Kasse dann selbst kommentarlos verstreichen lassen, ohne die Leistung zu bewilligen oder abzulehnen.
Zwei weitere Kinder unter fünf Jahren, ein Vollzeitjob und eine Mutter im Wochenbett – und die Kasse lässt uns mit Verzögerungstaktik allein, statt über einen eindeutig begründeten Antrag zu entscheiden. Freundliche Standardfloskeln in den Schreiben ("Ihre BKK Pfalz kümmert sich gerne um Ihr Anliegen") stehen in deutlichem Widerspruch zur tatsächlichen Bearbeitungspraxis.








